Am Standort Aachen werden Bildröhren bis zu einer Diagonalen von 36 Zoll gefertigt. Dabei kommt es durch die Pumpenstraßen, Klebe-, Schwärzungs- und Blankglühöfen zu erheblichen thermischen Belastungen innerhalb der Hallen. Gleichzeitig ist die Produktion in Bezug auf Zugfreiheit und Staubentwicklung so sensibel, dass nicht mit entsprechend groß dimensionierter Lüftungstechnik reagiert werden kann.

Mittels einer dynamischen Gebäude- und Anlagensimulation sowie durch Einsatz verschiedener Messtechniken wurde die thermische Belastung in einem rechnerischen Modell so abgebildet, dass der zu erwartende Erfolg verschiedener Verbesserungsmaßnahmen bereits im Vorfeld bestimmt werden konnte.
 
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